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SWIPRA Corporate Governance Umfrage 2016

4. SWIPRA-Studie zur Entwicklung der Corporate Governance in der Schweiz

Governance von Schweizer Unternehmen zunehmend geprägt durch internationale Investoren. Und: Weiterhin Kritik an der Offenlegung zur Pay-for-Performance

Zürich, 31. Oktober 2016 – Ein Grossteil der Schweizer Investoren sieht in der Stimmrechtsausübung nur wenig Wert und nimmt nicht am direkten Austausch mit Unternehmen teil – im Gegenteil zu internationalen Investoren, welche die Governance in Schweizer Unternehmen zunehmend beeinflussen. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse der von SWIPRA durchgeführten Corporate Governance-Umfrage 2016. Zudem stehen für die Mehrheit der Investoren Managementvergütungen weiterhin in keinem vernünftigen Verhältnis zur erbrachten Leistung. Ein möglicher Grund liegt in der Kommunikation: Weniger als ein Zehntel der Investoren ist mit der Offenlegung zur Pay-for-Performance zufrieden. Darüber hinaus empfinden viele institutionelle Anleger die Vergütungs-Offenlegung von Unternehmen im Ausland als gehaltvoller als in der Schweiz, wogegen sich eine Mehrheit der Schweizer Unternehmen diesbezüglich in einer Vorreiterrolle sieht.


Pressemitteilung – Download

Zusammenfassung der Resultate (englisch) – Download

Aufzeichnung des Webinars (englisch) – Download