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SWIPRA GV-Auswertung 2017

Die Generalversammlungen (GV) 2017 waren von einer steigenden Unzufriedenheit zu Vergütungsthemen geprägt. Das hohe Niveau an kritischen Stimmen zur Vergütung ist teilweise ein schweizerisches Phänomen, so wurden Vergütungsberichte in der Schweiz deutlich kritischer beurteilt als im vergleichbaren Ausland. Eine wesentliche Rolle für diese Entwicklung spielt die stark verbreitete, standardisierte Sichtweise zur Corporate Governance. Davon scheinen insbesondere kleinere Unternehmen betroffen. Sie waren mit teilweise deutlich höheren Ablehnungsraten konfrontiert als grössere Unternehmen. Die Stimmrechtsberater werden zunehmend kritischer, und es wurden vermehrt prominente Einzelfälle in der Öffentlichkeit diskutiert, was inhaltlich nicht immer objektiv nachvollziehbar war. Die effektiven GV-Resultate fielen hingegen weit weniger kritisch als erwartet aus. Damit zeigten die Aktionäre ein grundsätzlich hohes Vertrauen in ihre Verwaltungsräte.


Die Pressemitteilung zur SWIPRA GV-Auswertung 2017 finden Sie hier.

Eine Präsentation mit Grafiken und weiteren Auswertungen finden Sie hier.

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