SWIPRA GV Analyse
Ein erster Einblick in die Schweizer GV-Saison 2026 – Konstruktiver Dialog, mehr Lohn-Disziplin
Zürich, 24. April 2026 – Es ist Halbzeit in der Schweizer Generalversammlungs-Saison 2026. Die Analyse von SWIPRA Services, basierend auf den 100 grössten Unternehmen des Swiss Performance Index (SPI100) mit GVs bis zum 15. April, zeigt mehr Gegenstimmen bei den Wahlen des Verwaltungsrats-Präsidiums als auch bei den Abstimmungen zum Nachhaltigkeitsbericht. Gleichzeitig sah man wenig Veränderung in der durchschnittlichen CEO-Vergütung, eine tiefere Zielerreichungen bei den Boni und eine höhere Zustimmung zum Vergütungsbericht. Der in den letzten Jahren intensiver geführte Dialog zwischen dem Verwaltungsrat und den institutionellen Anlegern scheint das gegenseitige Verständnis zur Vergütung verbessert zu haben, mit positiven Auswirkungen auf die entsprechenden GV-Abstimmungen.